Kommunale Wärmeplanung
Kommunale Wärmeplanung – erneuerbare Energien der Gemeinde Brensbach
Ziel:
Die Gemeinde Brensbach verfolgt das Ziel, die Wärmeversorgung bis 2045 vollständig auf erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme umzustellen, Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren und die Energieeffizienz in allen Sektoren zu steigern.
Maßnahme 1:
Eignungsprüfung von PV-Anlagen auf kommunalen Gebäuden
Bis 2027 wird geprüft, auf welchen kommunalen Dachflächen weitere PV-Anlagen installiert werden können.
Maßnahme 2:
Machbarkeitsstudie zur Ermittlung von Flächen für die Errichtung von Solarparks
Bis 2027 wird geprüft, ob PV-Freiflächen ausgewiesen werden können.
Maßnahme 3:
Eignungsprüfung von Abwärme aus Abwasserkanälen
Es sollen bis 2027 Bestandsdaten erhoben und Messungen im Abwassernetz durchgeführt werden, um die Möglichkeit einer Abwärmenutzung zu prüfen.
Weitere Informationen
Die Firma Kommunal-Consult Becker AG (KC Becker) aus Pohlheim hat für die Gemeinde Brensbach einen kommunalen Wärmeplan erstellt.
Die Erstellung eines kommunalen Wärmeplans für die Gemeinde Brensbach wird durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung gefördert.
Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-emissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen unter: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie
Förderkennzeichen: 67K28005
Laufzeit des Vorhabens: bis 2027
Abschlussbericht zur Kommunalen Wärmeplanung
Den Abschlussbericht zur Kommunalen Wärmeplanung finden Sie hier.
