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Veröffentlicht am Mittwoch, 24. April 2019

Stichprobenwahlbezirk Wahlbezirk 31- Wersau

Der Wahlbezirk 31-Wersau wurde vom Bundeswahlleiter im Einvernehmen mit dem Landeswahlleiter für Hessen und dem Hessischen Statistischen Landesamt als Stichprobenwahlbezirk für die Aufnahme in die repräsentative Europawahlstatistik auserwählt.

Was bedeutet das?

Die Auswahl, welcher Wahlbezirk als repräsentativer Wahlbezirk genommen wird, ist zufällig.

Um Aufschluss über Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung nach Geschlecht und Geburtsjahrgruppen von Wählerinnen und Wählern zu erhalten, werden bei allen Wahlen, mit Ausnahme der Kommunalwahlen, repräsentative Wahlstatistiken erhoben.

Rechtsgrundlage ist das Wahlstatistikgesetz – WstatG.

Aus diesem Grunde werden speziell gekennzeichnete Stimmzettel im Wahllokal ausgegeben. In der rechten oberen Ecke sind dann Kennzeichnungen wie z.B. „Frau, geboren 1943 und früher, Kennbuchstabe M“ angebracht. Der Wahlhelfer händigt dann der Wählerin oder dem Wähler den entsprechenden Stimmzettel aus.

Ist das Wahlgeheimnis gefährdet?

Oberster Grundsatz aller demokratischen Wahlen ist die Wahrung des Wahlgeheimnisses. Bei der repräsentativen Wahlstatistik hat der Gesetzgeber hierzu mehrere Maßnahmen erlassen, um die Verletzung des Wahlgeheimnisses auszuschließen.

  1. Es dürfen ausschließlich Urnenwahlbezirke mit mindestens 400 Wahlberechtigten bzw. Briefwahlbezirke mit mindestens 400 Wählerinnen und Wähler berücksichtigt werden.
  2. Es dürfen nicht zu viele und zu kleine Geburtsjahresgruppen (z.B. geboren 1985 bis 1994, geboren 1995 bis 2001) gebildet werden. Für die Auswertung der Wahlbeteiligung sind maximal 10 Geburtsjahresgruppen zulässig, dabei müssen jeweils mindestens drei Geburtsjahrgänge zusammengefasst sein. Für die Auswertung der Stimmabgaben sind maximal 6 Geburtsjahresgruppen zulässig, die jeweils mindestens 7 Geburtsjahrgänge umfassen müssen.

Durch diese Maßnahmen ist sichergestellt, dass die zu untersuchenden Bevölkerungsgruppen so groß sind, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Wahlberechtigte und Wählerinnen und Wähler möglich sind.

Darüber hinaus bestehen einige verwaltungstechnische Regelungen, die zur Sicherstellung des Wahlgeheimnisses beitragen.

Wie wird die Briefwahl vollzogen?

Die Briefwähler sind nicht von der Repräsentativstatistik betroffen. Die Wählerinnen und Wähler aus Wersau, die sich für die Briefwahl entscheiden, enthalten einen normalen, ungekennzeichneten Stimmzettel und geben, wie bisher, ihre Stimme ab.

Bei Rückfragen steht Ihnen das Wahlamt zu folgenden Öffnungszeiten gerne zur Verfügung:

Mo.-Di. 08:30 Uhr – 12:00 Uhr, Mi. 08:30 Uhr – 12:00 Uhr und 13:30 Uhr – 17:30 Uhr, Telefonnummer 06161/80916.

Petry, Gemeindewahlleiterin