Partnergemeinde Ezy-sur-Eure

Partnergemeinde Ezy-sur-Eure Partnergemeinde Ezy-sur-Eure
Nahe bei Paris, im Herzen des lieblichen Tales von Eure und am Rande des Waldgebietes von Dreux, genießt die Kleinstadt Ezy-sur-Eure eine provinzlerische Ruhe.

Am Rande von der lle de France und der Normandie, zwischen Perche und Vexin empfängt Ezy Sie mit seinem Museum des Kammes, das dem über mehrere Jahrhunderte ausgeführten Kunsthandwerk gewidmet ist. Ein ländlicher, traditioneller Wochenmarkt erwartet Sie am Sonntagvormittag (früher "Buttermarkt").

Wiesen und Waldsparziergänge in der Umgebung (zum Pilze sammeln...), Besichtigungen von Schlössern und Museen werden durch feinschmeckerische Pausen unvergesslich gemacht.

Willkommen in Ezy, Tür der Normandie.

Geschichte Ezy-sur-Eure

Ursprünge

Die Umgebung des Tales der Eure, wo EZY gebaut wurde, ist seit vorgeschichtlicher Zeit bevölkert. Das "FORT HARROUARD" oberhalb von "Pré-Ballu" auf einem Bergvorsprung, der das Tal überragt wurde dann später römisches Lager. Die vorgeschichtlichen Werkzeuge vom Saum des Waldes von DREUX, die Hünengräber von MARCILLY und von COCHERELLE sind ebenfalls Zeugnisse hierfür.

Die Alten Zeiten

Von EZY im Mittelalter weis man nur, dass es ein armer kleiner Ort auf seiner Insel (der heutige Teil "de l'Ile") um seine Kirche war. Diese letztere (sie stammt aus dem 11. Jahrhundert) existierte noch vor 20 Jahren, wurde aber seit 1940 anderweitig verwendet, nachdem der Hauptbalken im Chor eines Sonntags vor dem Gottesdienst eingestürzt ist. Man behauptet selbst, dass es im 17. Jahrhundert noch eine prächtige Kirche und zwei Kapellen in EZY gab. Die Pfarrkirche soll eine von diesen Kapellen gewesen sein.

- Saint-Germain-la-Truite -

Das Besiedeln fand in jedem Fall in sehr alter Zeit statt, wie die Legende von Saint-Germain-la-Truite beweist. An diesem Ort sprudelte oben auf dem Berg eine Quelle (sie sprudelt immer noch) und floss in ein Becken, in dem Forellen waren. Im 5. Jahrhundert (man nimmt das Jahr 445 an) kam ein junges Mädchen an diese Quelle, um seine Wäsche zu waschen und ihm wurde dabei die Hand von einem dieser Fische abgebissen. Dem Bischof von AUXERRE (oder von Paris, wie einige sagen) der durch EZY fuhr, wurde die verstümmelte vorgestellt, und dieser glaubte, dass ein Wunder an der Stelle geschehen sei. Die Einwohner von EZY errichteten aus Dankbarkeit eine Kapelle, die noch existiert (kürzlich erst erneuert) und an der Stelle entstand eine kleine religiöse Gemeinde, die nachher der Abtei von IVRY angegliedert wurde. Jedes Jahr, am 2. Sonntag im Mai, am Tage Saint-Germain-la-Truite fand eine Wallfahrt mit Singmesse nach der Kapelle statt. Später auf den 3. Sonntag im Mai verlegt, dann in den September, fand diese Veranstaltung bis 1938 statt. Sie gab den Anlass für ein weltliches Fest, zu dem Bettler und Krüppel zusammenkamen und während langer Zeit hat sich der Brauch erhalten, Kinder mit Rachitis und Flechten in das Wasser der Quelle zu tauchen.

Aber eine andere Legende, die vielleicht auf der Darstellung des Standbildes von Heiligen Germain basiert, das sich noch in der Kapelle befindet und an dem ein Unterarm fehlt, findet mehr Anklang. Als der Heilige Bischof durch EZY kam, wurde er von dem Herrn eingeladen, der ihm dann eine Forelle mit einer so vorzüglichen Soße servierte, dass Germain, von sündhafter Gefräßigkeit sie mit seinen Fingern nach und nach so gierig ausleckte, dass sich sein Unterarm abnutzte!

Die Stadtteile von Ezy

EZY besteht, außer seiner Insel, noch aus anderen verschiedenen Weilern: BEAUREGARD, COUTUMEL und besonders CROIX-PAGEOT, das später zu einer selbständigen Gemeinde wurde. Diese Teile waren unter sich durch Pfade verbunden : die Schubkarren-Pfade. Sie sind veranschaulicht in den Namen: Pfad der Jungfrau Maria, jetzt die Straße Fontaine, Pfad der närrischen Jungfrauen (!). EZY hat sich aus diesen alten, gewundenen Pfaden entwickelt : die jetzige Straße Pasteur, früher rue des Champs. Die Straße Aristide Briand, deren alter Verlauf von der Geradheit der neuen Strassen von EZY abweicht (rue Isambard, rue de la République), die mit dem Bau der Eisenbahn abgelegt wurde. Aber nehmen wir nichts vorweg.

Die Tätigkeit der Einwohner von EZY war verschieden. Bauern und besonders Winzers (aber ja !) währen der guten Zeit. Sie stellten Holzschuhe aus Buchenholz und Kämme aus Buchsbaum oder Eberesche in der schlechten Zeit her. Nach und nach spezialisierten sie sich zu Winzern und Kammmachern; dieses war besonders zur Zeit der Revolution.

Obwohl man keine genauen Überlieferungen von dieser Zeit besitzt, könnte man doch glauben, dass die Einwohner von EZY nicht so sehr unter ihrem Schicksal litten. Sie hatten gewiss ihren Teil an den Kriegen und seinem Unheil zu tragen, aber obwohl abhängig bis 1766 von den Äbten von IVRY, sind sie doch teilweise der Härte der Zeit und den königlichen Steuern entronnen.

Aus dieser Zeit gibt es kaum Hinweise, nur sehr oft köstliche Geschichten und Legenden, aber schwer zu beweisen. Einer davon erzählt von einem unterirdischem Gang, der das Kloster von Saint-Germain-la-Truite mit dem Bauernhof "Ferme aux Moines" einem großen befestigten Hof verbindet, in dem man den Ursprung des Tempels sieht, der das Tal auf der anderen Seite der Eure oberhalb von Oulins überragt. Nach nicht bestätigten Behauptungen, aber sie können einen gewissen Wert haben, soll das Tal der Eure eine Durchgangsstrasse für die Templer gewesen sein. Die Strasse führte von La Rouchelle (Hafen für Templer nach Dieppe, vorbei an Gisors, der Templer-Hochburg.

Endlich hat einer von uns wahrhaftig 500 m von Saint-Germain entfernt, auf der Höhe eines Hügels, eine Aushöhlung gefunden, die eine Spur des erwähnten unterirdischen Ganges sein könnte.

Die neue Zeit

Im 19. Jahrhundert hat sich EZY schnell entwickelt. Waren es 1831 noch 709 Einwohner, zählte es gegen 1880 schon 1116 und 1850 Einwohner am Anfang unseres Jahrhunderts. Dieses Gedeihen hing viel mit der Kammherstellung zusammen.

- Ezy, Weltstadt der Kämme -

Wir haben es schon vorher gesagt, die Herstellung der Holzkämme war seit alter Zeit die nebenberufliche Arbeit der Winzer und Holzschuhmacher. Sie gingen zu Fuß nach Paris, um dort ihre Ware zu verkaufen. Für die Strecke benötigten sie einen Tag und eine Nacht, und liefen dabei ein paar Holzschuhe ab. Am Anfang waren es einzelne Handwerker, gegen Mitte des 17. Jahrhunderts schlossen sie sich zu einer Innung zusammen, einer Innung, die Sainte-Barbe zum Schutzpatron wählte. Dieser Heilige kam vorbei, um sich mit Eisenkämmen peinigen zu lassen. Am 4. Dezember, am Tage Saint-Barbe, fanden sich die Kammmacher und Winzer in den Kellern zu ausschweifenden Festen zusammen die nichts frommes an sich hatten.

War es zuerst das Holz, so wurden die Kämme nun aus Horn hergestellt: Zuerst der Huf vom Pferd, dann die Klaue von der Kuh, nachher die Hörner der Ochsen oder der Büffel. Im Jahre 1835 André Jourdain, ein Sohn von EZY, den Weg gefunden, das Horn mit Hilfe einer Spirale zu zerlegen, es am Holzfeuer weich zu machen und mit einer Holzpresse in senkrechte Platten zu pressen. Die Qualität der Kämme wurde immer besser. Sie wurden von spezialisierten Arbeitern hergestellt, die man an ihren großen blauen Schürzen, die ihnen Rumpf und Taille einschnürten, und an den Schildmützen erkannte. Ein guter Arbeiter stellte 12 Kämme am Tage her, natürlich mit all den dazugehörigen notwendigen Arbeiten.

Im Jahre 1849 fand, mit der Erfindung der mechanischen Kreissäge, eine Kleine Revolution statt. Da diese auf einem beweglichen Schlitten montiert war, konnte man die Zähne direkt in den Kamm sägen, eine Arbeit, die bisher mit der Hand gemacht wurde. Die Motorkraft wurde wurde von "Cage à écureuil" (d. h. Eichhörnchenkasten = Tretrad) erzeugt. Um das Rad zu drehen, setzte man einen Hund hinein, daher auch die "Hunde von EZY", wie sie zum Spott von den Einwohnern von ANET und anderen Nachbarn gerufen wurden.

Später machte man sich die Wasserkraft zu Nutze (an einem Arm der Garonne, der den Ortsteil l'Ile umfließt) dann den Benzin-Motor und schließlich am Anfang dieses Jahrhunderts den Elektro-Motor.

Die gute Qualität der Kämme von EZY war weit über alle Grenzen bekannt. Die Erzeugnisse gingen bis nach Amerika. Schildplatt und Elfenbein wurden ebenfalls bearbeitet und werden es heute noch.

Aber durch die Entdeckung der plastischen Werkstoffe, Zelluloid im Jahre 1895 (die Kammmacher mussten von nun an aufhören zu rauchen, da Zelluloid sehr leicht entflammbar ist; sie verlegten sich nun auf das Schnupfen und Priemen), galalith, kurz vor 1914, Rhodoid kurz darauf, ging dem Dorf praktisch seine Monopol-Stellung verloren. Die Konkurrenz wurde groß, und den härtesten Schlag musste man 1946 bis 1947 hinnehmen, mit der Erfindung des Spritzgusses. Nach und nach schlossen die kleinen Werkstätten. Es bestehen nur noch zwei davon heute, treue Verwahrer handwerklicher Tradition, die dem Ort zu großem Ansehen verhalfen. Aus dieser Zeit stammt ein Stand voll Scharfsinn und sozialem Bewusstsein, Liebe zur guten Arbeit, aber auch voller Stolz, der an dem alten republikanischen Grundsätzen festhält, gesellschaftlich und gläubish, fleißige und unabhängige Arbeiter. Am Anfang des Jahrhunderts sprach man im Eure-Tal von einem "EZY LA ROUGE" (das rote EZY).

Die Instrumentenbauer von Ezy

Im Nachbarort La Couture-Boussey gibt es einen florierenden handwerklichen Betriebszweig, die Herstellung von Holzblasinstrumenten: Flöten, Klarinetten, Oboen. Es scheint, dass sich die Handwerker von EZY, die bei der Herstellung der Kämme gewonnenen handwerklichen Fähigkeiten zu Nutzen gemacht haben, da sie sich nun auch auf die Herstellung besonders der Oboen spezialisierten. Von diesem Handwerk kommt vielleicht der Hang der Einwohner von EZY zur Musik, der durch die Erschaffung der "Harmonie" (Orchester) zum Ausdruck gebracht wurde, und weit über die Grenzen des Gebietes bekannt wurde.

Seit 1945 sind die Industrie-Zweige, wie auch an vielen anderen Orten, verschiedenartiger geworden. Die traditionellen Handwerker sind fast verschwunden, aber es blieb noch etwas vom alten Geist zurück, eine Art, das Leben so zu nehmen wie es ist. Aber wirklich. Die Fremden, die einige Zeit bei uns verweilen, finden darin einen Gewissen Reiz. Aber ja, man hat es uns gesagt!

Stationen der Freundschaft

Eine historische Betrachtung zur Verschwisterung der Gemeinden Brensbach/Odw. und Ezy-Sur-Eure

Im Spätherbst 1974 hatten die Jugendfussballer der Sport- und Sängervereinigung 1945 Brensbach den Wunsch, mit ausländischen Spielpartnern sportliche Bande zu knüpfen. Über das Reiseziel war man sich schnell einig: Ein französischer Fussballclub sollte der Partner werden. Die Kontaktsuche im France-Football, dem offiziösen Organ des französischen Fussballverbandes, hatte ein lebhaftes Echo; ausgewählt wurde schliesslich von der Brensbacher Jugendabteilung das Normandie-Städtchen Ezy-sur-Eure, ca. 80 km westlich von Paris. In gespannter Erwartung trat eine 40köpfige Reisegruppe im Frühjahr 1975 die Fahrt zum Jugendturnier des C. O. Ezy an. Der überaus herzliche Empfang, die grossartige Gastfreundschaft und der sportliche Wettkampf hinterliessen nachhaltige Eindrücke; erste Bande der Freundschaft waren geknüpft. Der Wunsch unserer französischen Gastgeber nach Vertiefung und Fortsetzung fand in Brensbach lebhaftes Interesse. Bereits an Pfingsten 1975 war die Jugend des C. O. Ezy Gast beim Turnier der SSV 1945 Brensbach, und im Dezember 1975 trafen sich die Jugendleiter beider Vereine anlässlich einer Veranstaltung des deutsch-französischen Jugendwerkes bei der FT 1848 Freiburg/Breisgau. Briefliche Kontakte gab es dann im Jahr 1976. Ende des Jahres 1976 hatten wir dann den Besuch einer gemischten Delegation aus Ezy-sur-Eure in Brensbach, die offizielle Verschwisterungsverhandlungen führte. Hierauf erfolgte wiederum ein Besuch der Brensbacher in Ezy (Februar 1977); die Delegation setzte sich aus den Bereichen "Gemeinde" und "Sport" zusammen. Ein weiterer Grundstein war gelegt. Nochmals gastierten Brensbacher Sportler - diesmal Senioren- und Jugendmannschaft - an den Osterfeiertagen 1977 in Ezy und unterstrichen dort das Verschwisterungsansinnen ausdrücklich. Sportler der Gesamtgemeinde Brensbach, konkreter gesagt die Fussballer der Sport- und Sängervereinigung 1945 Brensbach, sind Wegbereiter einer guten Sache gewesen.

von Wilfried Oßmann

Chronik der Verschwisterung Brensbach - Ezy-sur-Eure

November 1974

Die Jugendfußballer des Sportvereins S S V Brensbach hatten den Wunsch, mit ausländischen Spielpartnern in sportliche Beziehungen zu treten. Ein französischer Fußballclub von einem Ort, in ähnlicher Größe und Einwohnerzahl der von Brensbach, sollte der Partner sein. Vom Deutschen Fußballbund bekam man die Adresse vom Club Omnisports Ezy-sur-Eure. Daraufhin setzten sich die damaligen Verantwortlichen des Brensbacher Vereins, Abteilungsleiter Wilfried Oßmann und Jugendleiter Philipp Lautenschläger zum ersten Mal mit Ezy in Verbindung und vereinbarten eine Teilnahme am Jugendfußballturnier des Ezyer Fußballclubs im kommenden Jahr.

30.04. - 04.05.1975 Jugendfußballturnier Ezy

In gespannter Erwartung trat eine 40-köpfige Reisegruppe aus Brensbach die Fahrt zur Teilnahme am Jugendtunier in Ezy an. Der überaus herzliche Empfang, die großartige Gastfreundschaft und der sportliche Wettkampf hinterließen nachhaltige Eindrücke. Erste Bande der Freundschaft waren entstanden. Der Wunsch der französischen Gastgeber nach Fortsetzung der Beziehungen fand in Brensbach lebhaftes Interesse. Es wurde spontan ein Gegenbesuch zu einem Turnier in Brensbach vereinbart.
So erwartete man an Pfingsten 1975 vom 17. - 19.05.1975 eine ähnlich starke Delegation aus zum Fußballturnier in Brensbach. Dabei konnten anfängliche Erstkontakte bei diesem baldigen Wiedersehen schnell vertieft werden.

Herbst 1975 Treffen der Fußballvereine in Freiburg

Zu diesem Treffen hatte der Deutsche Fußballbund über das deutsch-französische Jugendwerk ausgerufen. Man lud hierzu Vereine ein, die sportliche Beziehungen mit französischen Clubs unterhielten. So gab es ein Wiedersehen zwischen dem neuen Brensbacher Jugendleiter Ludwig Kreim und Lionel Allein, dem Ezyer Leiter der Fußballabteilung. Bei diesem Treffen überbrachte Lionel Allein zum ersten Mal bei einem Gespräch mit Ludwig Kreim die Idee des Gemeindevorstands Ezy-sur-Eure, sich mit Brensbach zu verschwistern.

Herbst 1976 Erste offizielle Kontakte der Bürgermeister

Der erste Besuch einer politischen Delegation aus Ezy fand im Herbst 76 statt. Durch die guten sportlichen Beziehungen und der überbrachten Idee von Lionel Allein wurde von beiden Seiten nunmehr offiziell der Wunsch nach der Verschwisterung ausgesprochen. Um diesen Wunsch der Bürger der beiden Gemeinden aufzugreifen, gab es dieses Treffen, wobei man bereits besann, die Verschwisterung vorzubereiten.
Februar 1977 Gegenbesuch in Ezy- sur- Eure
Nach der Einladung des Gemeindevorstands Ezy kam es zu einem Gegenbesuch einer Brensbach Gruppe, die von Bürgermeister Willi Riedel angeführt wurde. Nach Weiterrührung der vorbereitenden Gespräche zur beschlossenen künftigen Partnerschaft wurde "Verlobung" gefeiert. Die "Hochzeit" sollte noch im gleichen Jahr im Juni stattfinden.

Ostern (08. - 12.04.1977) Jugendfußballturnier in Ezy

Erneut gab es eine Teilnahme der Brensbacher Fußballer am Turnier. Wiederum erfuhren die deutschen Reisenden einen überaus herzlichen und freundschaftlichen Empfang durch den Sportverein CLUB OMNISPORTS EZY, des Gemeindevorstands, sowie der Bürger aus Ezy.

18./19.06.1977 Verschwisterungsfeier in Brensbach

Im Juni reisten über 100 Ezyer Bürger in 2 Reisebussen nach Brensbach, um die Verschwisterung mit den Brensbacher Freunden zu feiern. Am 18.06.1977 unterzeichneten die beiden Bürgermeister Willi Riedel und Henri Leconte bei einem feierlichen Akt im Gemeindezentrum Brensbach die Verschwisterungsurkunde und besiegelten damit die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden. Dabei gab es eine überaus große Zustimmung und Teilnahme der Brensbacher Bürger.